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Das Haus Luckai in Meschede-Freienohl ist ein inhabergeführter Hotel- & Restaurantbetrieb im Sauerland. Mit seinem Panoramablick und seiner verkehrsgünstigen Lage in der Nähe der A46 ist das Hotel der perfekte Ort für einen ruhigen und entspannten Aufenthalt. Das gesamte Jahr über bietet das Hotel spezielle Attraktionen an.
Einen ganz besonderen Jahreswechsel verspricht das Silvester Arrangement. Es beinhaltet: - 3 Übernachtungen - 3 x Frühstücksbuffet - 2 x eine 3-Gang-Halbpension mit Menüwahl - einem Silvestermenü - ein kleines Nachtbuffet an Silvester - und eine Silvesterparty mit Feuerwerk. Dieses Angebot gibt es schon ab 205,00 € im 3-Bett-Zimmer oder Appartement. In unmittelbarer Nähe des Hotels befindet sich das beschauliche Freienohl mit seinem Küppelturm, ausgedehnten Wanderwegen, einem Schwimmbad mit großer Liegewiese und vielen Veranstaltungen der Dorfgemeinschaft. Weitere Ausflugsziele sind die Stadt Meschede mit dem Hennesee, der Benediktinerabtei Königsmünster und der Veltinsbrauerei, die zu einer Brauereibesichtigung einlädt. Die Stadt Arnsberg bietet mit ihrer romantischen Altstadt, dem Sauerland Museum, der Möhnetalsperre und dem reichhaltigen kulturellen Angebot ebenfalls eine bunte Palette an Freizeitmöglichkeiten. Außerdem befinden sich in der Nähe des Hotel Luckai der Sorpesee, die Grube Ramsbeck, das Fort Fun, der Panorama Park, die Tropfsteinhöhle Warstein, und viele attraktive Orte mehr. |
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WIESBADEN - 10,9 Milliarden Fahrgäste beförderten die Omnibus-, Straßenbahn- und Eisenbahnunternehmen im Jahr 2009 im Linienverkehr in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die Beförderungsleistung bei 138,4 Milliarden Personenkilometern. Die Fahrzeuge erzielten eine Fahrleistung von 3,66 Milliarden Bus- oder Zugkilometern - das waren 1,8% mehr als im Jahr 2008. Täglich sind die Busse und Bahnen damit im Durchschnitt 10 Millionen Kilometer gefahren - oder 250 Mal rund um die Erde.
Mehr als zwei Drittel dieser Fahrleistung erbrachten die Linienbusse im Nahverkehr (69%). Lediglich 1,5% entfielen auf den Fernverkehr mit Bussen. Eisenbahnen im Nahverkehr legten 17% der gesamten Kilometer zurück, 4,1% die Fernverkehrszüge sowie 8,1% die Straßenbahnen. Weitere Auskünfte gibt: Bernd Reichel, Telefon: (0611) 75-2848 E-Mail:
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Frank Weidehoff ist neuer Akademieleiter der Phoenix Akademie mit Sitz in Dortmund. Der 47-Jährige plant das Profil des 2008 gegründeten Bildungsträgers zu schärfen. „Die Phoenix Akademie ist eine Lehrstätte, die sich durch Qualität und Innovationsfreude auszeichnet, dieses Profil möchte ich in den kommenden Monaten schärfen,“ so der gebürtige Dortmunder. Innovationsfreude ist auch nötig, um auf dem hart umkämpften Bildungsmarkt zu bestehen. Abhängig von politischen Rahmenbedingungen, konjunktureller Lage und Bildungsauftrag stehen Qualifizierungsträger unter starkem Druck, verschiedenen Akteuren gerecht zu werden. Weidehoff begegnet der Herausforderung gelassen, „wir haben ausgezeichnete Schulungsmittel und hochqualifizierte Ausbilder, diese Stärken möchte ich im Sinne des Kunden nutzbar machen“. Das Schulungsangebot wird daher erweitert, angesprochen werden nun auch Jugendliche, die sich im Metallbereich qualifizieren möchten, Metallarbeiter mit Migrationshintergrund oder kaufmännische Angestellte und Disponenten, die einen Einblick in das Arbeitsfeld „Schweißen“ gewinnen möchten. Das Hauptaugenmerk lag in der Vergangenheit auf der Ermittlung der Bedürfnisse am Arbeitsmarkt und der Akquise möglicher Arbeitgeber. „Nachdem wir dies erfolgreich umgesetzt haben, fehlen uns ausreichend Teilnehmer, um die Anfragen auch bedienen zu können,“ schließt Weidehoff und lädt alle Interessierten ein sich vor Ort ein Bild von den Möglichkeiten und der Arbeitsweise der Akademie zu machen. Ob Rundgang durch die Schulungszentren, Vorschweißen am computerbasierten Schweißtrainer oder Informationsgespräch mit einem Mitarbeiter: Alles sei möglich, so der vierfache Vater.
Gefördert werden die Weiterbildungen u.a. mit dem Bildungsgutschein der Bundesagentur und der örtlichen ARGEn. Infohotline 0231/288 994 76 . Zur Seite: http://www.phoenix-akademie.eu/
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WIESBADEN - Fast ein Drittel ihrer Konsumbudgets (32,6%) gaben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2008 für den Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung aus. Mit durchschnittlich 731 Euro im Monat war das die größte Position der Konsumausgaben. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der aktuellen Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 mit. Ein knappes Drittel (31,8%) ihrer Konsumausgaben wendeten die Haushalte für Ernährung (14,3%) sowie für Verkehr und Nachrichtenübermittlung (17,5%) auf. Die restlichen 35,6% wurden für Freizeit, Unterhaltung und Kultur, Gaststättenbesuche, Möbel und Haushaltsgeräte, Bekleidung, Gesundheitspflege und Bildungswesen ausgegeben. Diese Struktur gilt gleichermaßen im früheren Bundesgebiet wie auch in den neuen Ländern und Berlin-Ost.
Monatlich gaben die privaten Haushalte im Jahr 2008 durchschnittlich 2 245 Euro für ihren Konsum aus. Das Ausgabenniveau der ostdeutschen Haushalte entsprach mit durchschnittlich 1 857 Euro im Monat rund 80% des Niveaus der westdeutschen Haushalte (2 333 Euro). Neben den Konsumausgaben fallen bei den Haushalten auch Ausgaben für Nicht-Konsumzwecke wie Versicherungsbeiträge und Kreditzinsen an. Hierfür wendeten die Haushalte im Jahr 2008 bundesweit durchschnittlich 408 Euro im Monat auf. Die Ersparnis der Privathaushalte lag bei durchschnittlich 312 Euro im Monat.
Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte in Deutschland betrugen im Jahr 2008 durchschnittlich 2 965 Euro im Monat für alle Haushaltsgrößen. Diese Einkommen waren jedoch unterschiedlich verteilt: Während Angestelltenhaushalte über durchschnittlich 3 551 Euro im Monat verfügten, stand Arbeitslosenhaushalten mit durchschnittlich 1 213 Euro im Monat gut ein Drittel dieser Summe zur Verfügung. Haushalte in den neuen Ländern und Berlin-Ost hatten verfügbare Einkommen von im Schnitt 2 328 Euro monatlich, das waren rund 75% der Einkommen westdeutscher Haushalte (3 111 Euro).
Weitere aktuelle Ergebnisse bietet die Fachserie 15, Heft 4 "Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 - Einnahmen und Ausgaben privater Haushalte", die im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen kostenlos heruntergeladen werden kann. |
WIESBADEN - Das "Klima-Bündnis", ein Zusammenschluss aus europaweit über 1 500 Kommunen und Nichtregierungsorganisationen, hat den 22. September zum Europäischen autofreien Tag ausgerufen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) hierzu mitteilt, haben sich die Preise in den verschiedenen Verkehrsbereichen seit dem ersten Europäischen autofreien Tag im Jahr 2000 sehr unterschiedlich entwickelt:
Während sich die durchschnittlichen Verbraucherpreise in Deutschland zwischen August 2000 und August 2010 um 16,8% erhöhten, stiegen die Preise für den Kauf und die Unterhaltung von Kraftfahrzeugen um 24,5%. Dieses deutliche Plus ist vor allem durch die Verteuerung bei Kraftstoffen bedingt. Der Preis für Superbenzin erhöhte sich um 36,9% und Diesel ist heute sogar um 53,8% teurer. Die Preise für neue Autos stiegen dagegen unterdurchschnittlich um 12,2%.
Mit einer Steigerung um 43,8% legten die Preise im öffentlichen Personennahverkehr stärker zu. Die Preise für Bahntickets wurden in diesen zehn Jahren um 34,9% teurer.
Erfreulich für alle, die auf das Fahrrad umgestiegen sind: Die Preise für Fahrräder sind nur um 7,0% geklettert.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie im STATMagazin "Auto, Bus und Bahn - Mobilität hat ihren Preis" unter www.destatis.de |
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